<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Der  Blog rund um das Thema Angeln und Fischen Strandangeln</title>
	<atom:link href="http://www.strandangeln.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.strandangeln.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Oct 2011 18:30:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Mit dem Auto nach Norwegen</title>
		<link>http://www.strandangeln.de/mit-dem-auto-nach-norwegen/</link>
		<comments>http://www.strandangeln.de/mit-dem-auto-nach-norwegen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 17:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strandangeln.de/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Was gibt es noch für wirkliche Abenteuer neben dem all-inclusive Urlaub mit dem „rundum-sorglos-Paket“? Natürlich mit dem Auto zum Nordkap . Die beste Reisezeit ist die Zeit um die Sommersonnenwende, das heißt um den 20./21. Juni. In dieser Zeit wird es &#8230; <a href="http://www.strandangeln.de/mit-dem-auto-nach-norwegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gibt es noch für wirkliche Abenteuer neben dem all-inclusive Urlaub mit dem „rundum-sorglos-Paket“? Natürlich <a title="mit dem Auto zum Nordkap" href="http://www.guenstigernorwegen.de/eine-rundreise-mit-dem-wohnmobil-durch-norwegen.html">mit dem Auto zum Nordkap</a> . Die beste Reisezeit ist die Zeit um die Sommersonnenwende, das heißt um den 20./21. Juni. In dieser Zeit wird es auch nachts nicht dunkel und man bekommt ein richtiges Skandinaviengefühl, insbesondere, wenn die Feste zur Mitsommernacht gefeiert werden. Überall ist das Zelten möglich, da das „Jedermannsrecht“ gilt, das bedeutet das man überall campen darf, solange man sorgsam mit der Natur umgeht und niemanden belästigt. Ansonsten können auch Hütten relativ preiswert gemietet werden.</p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p>Bei der Wahl der Route hat man viele Möglichkeiten, wobei man sagen muss, der Weg ist das Ziel.<br />
Gibt es zum Beispiel bestimmte Städte, die auf der Tour besichtigt werden sollen wie etwa Kopenhagen, Stockholm oder Uppsala? Vielleicht möchte man auf jeden Fall das landschaftlich unglaublich schöne südliche Norwegen genießen mit seinen Fjorden und Gebirgen. Ebenso laden Schwedens Schären zum Verweilen ein. Wie auch immer man sich entscheidet, wer die Wahl hat, hat die Qual. Daher ist eine gute Vorbereitung das A und O.</p>
<p>Sowohl der Routenplanung als auch der Wahl der Ausrüstung, was Zelt oder Proviant und Kartenmaterial angeht, um nur einiges zu nennen, sollte große Aufmerksamkeit geschenkt werden. Auch über die allgemeinen Verkehrsregeln, die in den Ländern Skandinaviens gelten, sollte man sich vorab informieren, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Als realistische Zeit sollte man schon 3 Wochen einplanen. Je nachdem wie ausführlich das Reiseprogramm geplant ist kann es auch mehr oder weniger sein. Eine Variante für eine abwechslungsreiche Route wäre zum Beispiel über Norwegen zum Nordkap zu fahren und auf dem Rückweg  Schweden  zu erkunden.</p>
<p>Auf jeden Fall wird dieser Trip zum <a title="Nordkap" href="http://www.meeresangler.com/nordkap.html">Nordkap</a> einmalig sein und die Reise individuell. Daher sollte man sich überlegen, ob es nicht eine gute Idee wäre diese Tour in einer Art Tagebuch fest zuhalten,  inklusive Fotos der herrlichen Landschaften.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strandangeln.de/mit-dem-auto-nach-norwegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Modernes Karpfenangeln</title>
		<link>http://www.strandangeln.de/modernes-karpfenangeln/</link>
		<comments>http://www.strandangeln.de/modernes-karpfenangeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 13:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strandangeln.de/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Möchte man erfolgreich Karpfenangeln, gibt es einige Methoden, die man zur Umsetzung nutzen kann. Eine davon ist das moderne Karpfenangeln. Nachfolgend lassen sich hier einige Tipps und Tricks finden, die man beim Karpfenangeln nach der modernen Methode, verwenden kann. Wichtig &#8230; <a href="http://www.strandangeln.de/modernes-karpfenangeln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Möchte man erfolgreich Karpfenangeln, gibt es einige Methoden, die man zur Umsetzung nutzen kann. Eine davon ist das moderne Karpfenangeln. Nachfolgend lassen sich hier einige Tipps und Tricks finden, die man beim Karpfenangeln nach der modernen Methode, verwenden kann.<br />
Wichtig ist zunächst einmal eine sehr gute Ausrüstung zu besitzen. Unter Fischerfreunden kann man sicher auch jemanden finden, der einen Teil seiner Ausrüstung verkauft, doch sollte diese auf jeden Fall gut in Schuss sein. Andernfalls ist es ratsam wenn man sich an ein Angelsportfachgeschäft wendet. Gerade Anfänger des Karpfenangelns werden hier umfassend beraten. Vermeiden sollte man Schnäppchenangebote die mit zu günstigen Preisen auf sich aufmerksam machen, denn im Nachhinein wird man diesen auf schnell bereuen. Ganz wichtig ist natürlich die Karpfenrute. Neben ihr werden aber auch noch andere Gerätschaften wie Freilaufrollen, Bissanzeiger, Karpfenkescher, Wiegesack, Rod Pod, Waagen und Abhakmatten benötigt.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>Weiterhin sollte man sich mit der natürlichen Lebensweise der Karpfen ein wenig auseinandersetzen. Tut man dies, erkennt man sehr schnell dass die beste Jahreszeit um Karpfen fischen zu wollen der Herbst ist, denn im Sommer hat der Karpfen genug an natürlichem Futterangebot und ist somit nicht unbedingt auf das Anfüttern angewiesen. Im Herbst senkt sich jedoch die Wassertemperatur und die Fische müssen sich naturbedingt eine Fettschicht zulegen, damit sie den Winter unbeschadet überstehen können. Dies bedeutet, dass das Anfüttern wesentlich mehr Erfolge mit sich bringt. Auch die Gewässerzonen in welchen sich Karpfen bevorzugt aufhalten, sollten dem Angler bekannt sein.<br />
Hat man eine Stelle gefunden an welcher man seines Erachtens gut angeln kann, befestigt man ein Lotblei an der Karpfenrute. Vorzugsweise handelt es sich dabei um ein steifes Model mit einer Mindeststärke von 2,5 bis 3,5 Lbs. Das Lotblei ist dazu dienlich, um zu erkennen welcher Untergrund an dieser Stelle im Wasser vorhanden ist. Zu Beginn des modernen Karpfenangelns wird man sich ein wenig schwer tun Sandboden von Schlammboden zu unterscheiden, doch bekanntlicherweise macht ja Übung den Meister. Wurde im Wasser eine Stelle entdeckt an welcher man angeln möchte, verwendet man eine Montage um eben diese Stelle zu markieren. Im Anschluss daran beginnt man die Karpfen anzufüttern. Werden Partikelköder verwendet, so sollte man diese 24 Stunden vor der Anwendung in einem Topf mit Wasser einweichen und im Anschluss daran etwa 20 Minuten kochen lassen. Partikelköder sind unter anderem Kichererbsen, Tigernüsse oder auch Hartmais. Das Futter wirft man mittels einer Futterschleuder oder einem Futterrohr in das Gewässer und wartet kurze Zeit ab. Schnell erkennt man die schönen Fische bei der Nahrungsaufnahme und kann nun mit dem Fischen beginnen, Petri Heil hierzu.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strandangeln.de/modernes-karpfenangeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hechtfischen mit totem Köderfisch</title>
		<link>http://www.strandangeln.de/hechtfischen-mit-totem-ko%cc%88derfisch/</link>
		<comments>http://www.strandangeln.de/hechtfischen-mit-totem-ko%cc%88derfisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 13:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strandangeln.de/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Hechte mit dem Köderfisch zu fischen ist auch für Anfänger eine gute Möglichkeit erfolgreich nachzustellen. Neben dem erfolgreichen Spinnfischen, ist es auch möglich mit toten Köderfisch den Hechten nachstellen. Hechte, die auf den angebotenen toten Flossenkameraden beißen haben selten ein &#8230; <a href="http://www.strandangeln.de/hechtfischen-mit-totem-ko%cc%88derfisch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Hechte mit dem Köderfisch zu fischen ist auch für Anfänger eine gute Möglichkeit erfolgreich nachzustellen.<br />
Neben dem erfolgreichen Spinnfischen, ist es auch möglich mit toten Köderfisch den Hechten nachstellen. Hechte, die auf den angebotenen toten Flossenkameraden beißen haben selten ein Gewicht unter 5 Kilo. Die benötigten Montagen sind einfach aufgebaut und erleichtert den Einstieg in die Raubfischangelei.</p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<p>Das Gerät sollte auf jeden Fall stabil gewählt werden. Ihr müsst keine spezielle Hechtrute für viel Geld erwerben. Achtet darauf, dass die Rute eine parabolische Aktion hat und das Wurfgewicht nicht zu niedrig angegeben wird. 50 &#8211; 100 g dürfen es schon sein. Die Rute sollte ca. zwischen 3 und 4 Metern Länge aufweisen. Hinzu kommt eine Stationärrolle mit 100 &#8211; 150 Metern monofiler Schnur zwischen 0,30 und 0,40 mm. So bestückt, sollte es am Wasser weder mit der Köderplatzierung noch mit dem Drill Probleme geben.</p>
<p>In den Herbst-und Wintermonaten werden die Räuber träge. Der Stoffwechsel wird heruntergefahren und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hecht unseren an Grund angebotenen Köder nimmt steigt.</p>
<p>Für den Räuber ist der Köderfisch besser zu lokalisieren wenn dieser etwas auftrieb durch Styropor im Körper aufweist.<br />
Jetzt kommt es darauf an, das Gewässer systematisch abzufischen. Hat nach einer halben Stunde immer noch kein Hecht gebissen, zieht ihr einfach an die nächste vielversprechende Stelle und versucht es hier.</p>
<p>Grundsätzlich ist es möglich, Hechte in allen möglichen Süßwasserseen und Flüssen zu erbeuten.<br />
Im Sommer haltet Ihr am besten nach Seerosenfeldern, umgestürzten Bäumen oder Krautbänken Ausschau. Alles was dem Hecht an Deckung zur Verfügung steht, wird er nutzen.</p>
<p>Im Winter halten wir nach möglichen Plätzen Ausschau, wo auf natürlichem Wege immer wieder verendete Fische angespült werden. Das können Uferausbuchtungen oder Außenkurven von Flüssen sein.</p>
<p>Hechte fressen so ziemlich alles was ihnen angeboten wird. Am besten sind aber die, die auch in dem Gewässer vorkommen. Die Räuber nehmen aber auch Nahrung zu sich, die Ihnen völlig unbekannt ist.<br />
Dies sind vor allem Meeresfische wie Hering oder Makrelen. Durch ihren intensiven Eigengeruch sind ein guter Köder für Hecht oder auch Zander.</p>
<p>Beim Possenfischen ist es recht einfach, den Anhieb zum richtigen Zeitpunkt zu setzen. Wird der Schwimmer mit einem stetigen Zug zur Seite oder nach unten gezogen, solltet Ihr den Anschlag setzen.<br />
Der Hecht ist nicht unbedingt ein ausdauernder Kämpfer. Meist könnt Ihr ihn nach einer kurzen Flucht problemlos herankurbeln. Währenddessen sollte immer wieder die Schnur entspannt werden.</p>
<p>Scheinbar ermüdet und ausgedrillt am Ufer angelangt, kann ein nochmaliger Fluchtversuch stattfinden. Oftmals kann man in Angelvideos oder im Fernsehen Angler sehen, die Hechte mit der Hand per Kiemen- oder Nackengriff aus dem Wasser heben. Das ist sicherlich ein probates Mittel, wenn man diese Technik gut beherrscht oder gerade kein geeigneter Kescher zur Verfügung steht. Allerdings haben sich so schon viele Angler verletzt. Der Kescher sollte groß genug sein, um auch mal einen Fisch über Metermaß aufnehmen zu können. Nähert man sich von hinten, besteht das Risiko, dass der Hecht verschreckt wird und flieht. Beim nächsten hat man sicher mehr Glück.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strandangeln.de/hechtfischen-mit-totem-ko%cc%88derfisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fischen mit Boilies</title>
		<link>http://www.strandangeln.de/fischen-mit-boilies/</link>
		<comments>http://www.strandangeln.de/fischen-mit-boilies/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 13:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Angeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strandangeln.de/?p=8</guid>
		<description><![CDATA[„Und wenn Du einen Teig das ganze Jahr zum Fischen aufheben willst, dann mische ihn mit Bienenwachs und Honig, und knete alles vor dem Feuer mit deinen Händen zusammen; dann forme daraus Kugeln, die werden das ganze Jahr lang halten.“ &#8230; <a href="http://www.strandangeln.de/fischen-mit-boilies/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>„Und wenn Du einen Teig das ganze Jahr zum Fischen aufheben willst, dann mische ihn mit Bienenwachs und Honig, und knete alles vor dem Feuer mit deinen Händen zusammen; dann forme daraus Kugeln, die werden das ganze Jahr lang halten.“ Dieser Tipp stammte von Izaak Walton aus dem Jahre 1653.</p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<p>Die erste harte Karpfenkugel der Weltgeschichte war geboren.<br />
Zwar am Feuer getrocknet und nicht gekocht.<br />
Dem Engländer Fred Wilton wird die eigentliche Erfindung des Boilies zugeschrieben. 1972 veröffentlichte er in einem Artikel das Rezept von Pastenbällchen mit hohem Proteingehalt.<br />
Wilton entwickelte damals ebenfalls die vieldiskutierte HNV-Theorie.</p>
<p>Die wichtigsten Zutaten waren Milchproteine, pflanzlichen Eiweißen und die damals bekannten Angelfuttermischungen.<br />
Bei einem Biss war es nur selten der Fall, dass Haken im Fischmaul landete, da dieser direkt in der Teigmischung gesteckt wurde.</p>
<p>Aber den heutigen Boilie erfand er nicht.<br />
Diese Ehre gebührt einem anderen, Jim Gibbson.<br />
Er hatte bereits viel früher diese Idee, aber ohne den Teig zu kochen.<br />
Durch das Überbrühen bekommen sie eine Art Gummihaut.<br />
Wilton hatte die Idee nur weiterentwickelt, mit Eier und proteinhaltige Zutaten ergänzt.</p>
<p>Ohne einiger Entwicklung, wie zum Beispiel des Haarvorfachs, wäre der Boilie sicher wieder in der Versenkung verschwunden, denn Wiltons „side hooked“-Montage erwies sich als nicht sehr effektiv, man bekam den Anschlag nicht zu 100 prozent durch.<br />
Erst Rod Hutchinson machte die Karpfenfalle perfekt.<br />
Er entwickelte das „Bolt Rig“, eine Sofortanschlagmontage mit schwerem Festblei.</p>
<p>Die ersten kommerziell hergestellten Boilies brachte die Firma „Philipps Yeast Products“, in den 70er Jahren, unter der Bezeichnung „Hi-Pro“in die Läden.</p>
<p>Der Rest der Welt hatte bereits weit früher den Tipp, Teigkugeln in eine zähe Haut zu geben.</p>
</div>
<div>
<p>Raoul Renault fischte bereits in den 30er Jahren mit kleinen würfelförmige Teignocken, so genannten „noquettes“, aus Hanfmehl und Gummi arabicum, die er zuvor am Feuer trocknete.<br />
Renault hatte den Urboilie erfunden, ohne ihn zu kochen.</p>
<p>In Deutschland experimentierte man in den 50er Jahren mit gekochten Karpfenködern. Alfred Esch ließ damals „gewürfelten“ Knödelteig in kochendem Salzwasser 15 bis 20 Minuten garziehen.</p>
<p>Die Dresdner hatten bereits früher mit Partikelködern gefischt, und benutzten bereits Vorläufer des Boilies.<br />
Eine Erbse, ein Maiskorn, ein Stückchen halbgar gekochte Kartoffel, oder was sonst geeignet ist, wird mit der Nadel durchstochen, ein Faden durchgezogen, und die Schleife fest zugebunden.</p>
<p>Und sie nutzen auch schon die Selbstanschlag-Methode, das Boltrig:<br />
&#8220;Der Erfinder ist offenbar von der Überlegung ausgegangen, dass der Karpfen im Wasser wandernd die ausgestreuten Futterbrocken einzeln aufsammelt und selbst die Aufnahme einzelner kleiner Brocken wie Erbsen, Mais, ja selbst Weizenkörner und Graupen nicht verschmäht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strandangeln.de/fischen-mit-boilies/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

